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„MINT-Konzerne brauchen weibliche Vorbilder“

In einem Interview für „Springer Professional ” erklärt Kathleen Dunton, Managing Partner der internationalen Personalberatung Boyden, was insbesondere MINT-Konzerne tun können, um potenzielle Top-Kandidatinnen künftig noch stärker vom eigenen Unternehmen zu überzeugen.

By Springer Professional

16.02.2021
Erschienen in: Springer Professional

Natürlich müssen sich in Deutschland viele Unternehmen den Vorwurf gefallen lassen, vorhandenes Potenzial weiblicher Führungskräfte nicht zu nutzen. Allerdings klagt insbesondere die MINT-Branche über einen teils dramatischen Fachkräftemangel, sodass diese Konzerne ein ureigenes Interesse haben, den Gender Gap zu schließen. Dafür müssen Eintrittsbarrieren für Frauen jedoch identifiziert und beseitigt werden. Denn Frauen wird es in einer männlich konnotierten Arbeitsumwelt häufig schwer gemacht, die Karriereleiter zu erklimmen. Dabei brauchen Konzerne weibliche Vorbilder, um weitere Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen.

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About the Author

Kathleen Dunton
Kathleen Dunton
Managing Partner, Germany
Chair, Board of Directors, Boyden
EMEA Regional Leader, Private Equity & Venture Capital

Kathleen Dunton has over 20 years’ experience in executive search, and primarily serves clients in the professional services, industrial and chemical sectors. She has lived and worked in the US, UK and Germany. This gives her a broad perspective, which has proven valuable to international firms, both European and American, seeking to recruit highly qualified executives across borders.

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